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Herberge für wandernde Gesellen Seetorstraße 20 |
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Saniert 2003 Als Fremder musste der Geselle, sofern er nicht eine Meistertochter heiratete, einen Geburtsbrief vorlegen, dass er „ nemblich im Ehebette ehrlich erzeuget und gebohren sey, echt und recht von Vater und Mutter und seynen vier ahnen abstammme, die nicht wendischen, pfiffer, nicht scheper oder leineweber gewesen seyn, sunder guter deutzscher freier Art."In diesem Gebäude befinden sich drei Wohnungen. Die Grundstücke dieser Straßenseite reichen nach Südwesten über den Elise-Lensing-Weg bis zum Ufer der Löcknitz und verfügen neben den Höfen über große Gärten. |
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