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 ..: Aktuelles in Lenzen :..

http://www.altstadtboerse.de


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Energieberatung für die Bewohner unseres Amtsbereichs

Es ist nunmehr über ein Jahr vergangen seit der ersten Beratung in unserem Amt zum Thema erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das damalige Angebot wurde leider von keinem Bürger angenommen.
Die Thematik hat weiter an Gewicht gewonnen, so dass auch die Nachfragen diesbezüglich zugenommen haben. Das hat uns veranlasst, eine derartige öffentliche Beratung für unsere Bürger zu diesem Thema nochmals zu organisieren.

Somit bietet das Amt Lenzen-Elbtalaue ihren Bürgern am

Dienstag, d. 07.04.2009, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
im Sitzungsraum der Amtsverwaltung, Keller Rathaus Lenzen

eine erneute kostenfreie und persönliche Beratung an.

Interessierte Bürger, die Auskünfte zu ihren privatem Strom- und Wärmeverbrauch, zum Energiesparen, zum Energieausweis für Gebäude oder zum Einsatz/Nutzung erneuerbarer Energien wünschen, sind gern zum persönlichen Gespräch mit einem Mitarbeiter (anbieterneutral) der EnergieManagementAgentur für die Region Elbtalaue-Prignitz-Wendland (emma e.V.) eingeladen.
Fragen zum persönlichen Energieverbrauch lassen sich auf Grundlage der mitgebrachten letzten Verbrauchsabrechnung leichter beantworten. Um Wartezeiten zu vermeiden, kann der Gesprächstermin vorab unter Tel.: 03395/301836 abgestimmt werden Das Beratungsangebot für unsere Bürger ist Teil der vereinbarten Zusammenarbeit zwischen dem Amt Lenzen-Elbtalaue und dem emma e.V.. Die Energieagentur ist seit August 2007 in der Prignitz präsent und unterstützt Bürger, Kommunen und Unternehmen der Region in ihren Bemühungen den Energieverbrauch zu reduzieren, die Energieeffizienz zu erhöhen und Erneuerbare Energien zu nutzen. Besondere Unterstützung erhält der emma e.V. von Städten, Ämtern und Gemeinden der Prignitz, dem Landkreis Lüchow-Dannenberg und der EU. Die Energieagentur emma e.V. arbeitet in internationalen EU-Projekten mit.
Beratungssuchende können außerdem nach Voranmeldung jeden Dienstag in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Sprechzeiten des emma e.V.- Mitarbeiters im Technologie- und Gewerbezentrum in Wittenberge, Laborstraße 1 nutzen. Unter den Rufnummern 03395/301836 und 03877/984 206 und der E-Mail Adresse: können weitere Termine vereinbart und Kontakte geknüpft werden.

Sie sollten sich informieren, denn der Einsatz „Erneuerbarer Energien könnte die Lücke auch in ihrer Energieversorgung füllen“. Wir würden uns freuen, auch ihr Interesse geweckt zu haben und sie zahlreich zu diesem Termin begrüßen zu dürfen.

i. A. Dipl.- Ing. (FH) Seidel
Bauamt

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Der LCC wird in diesem Jahr kriminell

LENZEN - Wie war das Leben schön, als der LCC noch nach Paris oder in den Dschungel aufbrach. In diesen Jahr muss man sich ernste Sorgen machen. Denn nach dem ersten Büttenabend ist es raus: „Der LCC wird kriminell.“ Als sich am Samstagabend der Vorhang im Lenzener Schützenhaus öffnete, wurde jedem im Saale klar, heute wird es bitter Ernst. Was das Narrenvolk zu sehen bekam, waren Galgenstrick und Guillotine, die Henkersmaschine der Französischen Revolution, daneben die Sitze der Richter wie im Bundesgerichtshof. Doch nicht die roten Roben aus Karlsruhe sollten an diesem Abend Gericht halten.

Aneinander gekettet und mit Eisenkugeln schleppten sich die schweren Jungs vom Elferrat auf die Bühne. Präsident Torsten Wagner bekannte unumwunden, der LCC sehe ganz klar die Vorteile der Finanzkrise. Deren Sinn bestehe doch darin, den Lenzener Karnevalisten eine Steilvorlage zu liefern. Nicht nur der LCC geriet auf die schiefe Bahn, auch das Narrenvolk ließ sich widerstandslos in das kriminelle Geschehen einbeziehen, als der ganze Saal ausgelassen den neuen Karnevalsschlager sang: „Knast oder Freigang ist uns egal. Blau-Weiß Lenzen, wir sind immer da, denn da, wo wir sind, ist immer Karneval.“ Trauriges ist auch vom neuen Prinzenpaar zu berichten. Prinz Karsten und ihre Lieblichkeit Simone (Lehmann) ließen in diesem kriminellen Sumpf jeden moralischen Halt vermissen. „Ab heute wird die Sau rausgelassen“, hieß es in der Regierungserklärung. Flugs eignete sich der neue Regent den Stadtschlüssel von Bürgermeister Christian Steinkopf an, um gleich darauf zu verkünden, als nächster Schritt folge die Plünderung der Stadtkasse.


Als Scharfschützin betätigte sich einmal mehr die Brezeltante, die die Lenzener Peinlichkeiten auf’s Korn nahm. Früher gab es den Grenzzaun, heute würden wieder Zäune errichtet – doch diesmal am Rudower See. Wie sie ankündigte, habe sie noch manches Hühnchen mit den neuen Zaunkönigen zu rupfen. Natürlich musste auch Bürgermeister Christian Steinkopf gehörig einstecken, dessen Flucht aus Lenzen in den Potsdamer Landtag gescheitert sei. „Jetzt haben wir den Salat“, schlussfolgerte sie. Immerhin unterbreitete der Bürgermeister ein Friedensangebot. Denn er will Angela Merkel bitten, die nächste überflüssige Milliarde dem LCC zur Verfügung zu stellen. Ein schlimmer Finger ist ohne Zweifel Dr. med. Wurst. Was er über die Gesundheitsreform losließ, sollte unter uns bleiben. Die Tendenz sei doch klar: „Gesundheit kann sich keiner mehr leisten, und Krankheit können wir uns auch nicht mehr leisten.“ Muss man denn mit einem gebrochenen Bein gleich zum Arzt, wo man doch über Wochen nicht laufen kann. Ohnehin habe allein die Selbstbehandlung Zukunft. „Braucht eine fünfköpfige Familie wirklich fünf Brillen“, fragte er. Zwei würden doch reichen. Die beiden Durchblickenden könnten dann erzählen, was sie im Fernsehen gesehen haben. Versöhnlich stimmte allerdings, dass Dr. med. Wurst auch ernsthafter Überlegung fähig ist. In Anlehnung an Nordic Walking – „Ich frage mich, fehlen da nicht die Ski“ – stellte er eine Weltneuheit vor: Nordic Cycling. Warum auf zwei Rädern über den Waldboden holpern, wenn es doch bequemer geht: nur mit einem Fahrradlenker in die Natur. Das Schlimme an den kriminellen Handlungen des Abends – das Publikum rief begeistert Zugabe. (Von Michael Beeskow)

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Tage im Container sind gezählt
17. Januar 2009 von Torsten Gottschalk

LENZEN/MEYENBURG - Die Tage der Container, die seit 2006 als Ersatzräume für zwei Klassen der Gijsels-van-Lier-Grundschule in Lenzen dienen, scheinen gezählt. Auch die sich seit Einführung der verlässlichen Halbtagsgrundschule (VHG) hinziehenden Umbaupläne neigen sich nun wohl dem Ende entgegen. Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht übergab gestern einen Fördermittelbescheid in Höhe von insgesamt 114 000 Euro an die Lenzener Einrichtung. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesinvestitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZZB). Mit dem Betrag wird der ganztagsspezifische Umbau der Räumlichkeiten mitfinanziert.

"Einen herzlichen Glückwunsch an die Schule, die den Fördermittelantrag rechtzeitig auf den Weg gebracht hat", lobte Rupprecht die Lenzener in seiner Rede vor Schülern und Gästen. "Andere Einrichtungen müssen noch warten", fügte er hinzu.

Der Bildungsminister pries das ehemalige Bahnhofsgebäude wegen seines Fachwerkes als "ein von außen tolles Haus" an. Rupprecht gab nach einem Rundgang aber auch zu, dass es im Inneren noch einiges zu tun gäbe. Deshalb freue er sich schon auf die Einladung nach der Sanierung.

Und die wird sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. "Amt und Stadt sitzen schon in den Startlöchern", betonte Schulverbandsvorsitzender Harald Pohle, der an die Schulleiterin Sabine Döpel den Zuwendungsbescheid weiterreichte. Der Schulverband ist Träger der Lenzener Bildungsstätte.

Mit Blick auf diesen Fördermittelbescheid betonte Planer Heiko Jaap, dass dem Umbau nichts mehr im Wege steht. "Die Planungen sind abgeschlossen", so Jaap. Auf einen genauen Termin zu den Umbauarbeiten wollte sich Amtsdirektor Axel Wilser allerdings noch nicht festlegen. "Zuerst einmal müssen die Stadtverordneten noch einmal darüber lesen. Erst dann kann mit den Ausschreibungen begonnen werden."

Die Gesamtkosten des Schulumbaus werden auf rund 515 000 Euro geschätzt.
Durch den Rückbau von Wänden sollen variablere Klassenräume entstehen. Die veraltete Elektroanlage wird komplett erneuert. Die Sicherung der Gesamtfinanzierung wird durch Mittel des Schulträgers und der Stadt Lenzen sowie durch das Zinslosstellen eines Darlehens seitens des Landes gesichert.

Bildungsminister Rupprecht überreichte gestern ebenfalls der Meyenburger Grundschule einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 142 000 Euro. Laut einer Mitteilung des Ministeriums fließe im ersten Bauabschnitt ein Teil des Geldes in die ganztagsspezifische Teilmodernisierung. Dazu gehören unter anderem Umbau- und Ausbaumaßnahmen am Gebäude. Mit dem restlichen Betrag werden im zweiten Bauabschnitt die Außenanlagen gestaltet und die Schule ausgestattet.


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Termien des Lenzener Karnevals Club:

17.01.2009 -19.30 Uhr -1. Büttenabend- Schützenhaus
24.01.2009 -19.30 Uhr- 2. Büttenabend- Schützenhaus
25.01.2009 -14.00 Uhr- Rentnerkarneval- Schützenhaus
31.01.2009- 19.30 Uhr- 3. Büttenabend- Schützenhaus
07.02.2009 -19.30 Uhr- 4. Büttenabend- Schützenhaus
14.02.2009- 19.30 Uhr- 5. Büttenabend- Schützenhaus
21.02.2009 -19.30 Uhr- 6. Büttenabend- Schützenhaus
22.02.2009 -13.30 Uhr- Kinderkarneval- Markt / Schützenhaus
23.02.2009 -21.00 Uhr - Rosenmontagsball- Schützenhaus


Wer live dabei sein möchte, kann Karten für die Büttenabende kaufen. Einige freie Plätze gibt es unter anderem zur Premiere am 17. Januar sowie für fast alle anderen Veranstaltungen. Bestellungen sind telefonisch unter 038792 / 7907 oder im Geschäft von Heike Maury, Hamburger Straße 62, möglich.
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Winterfest am 27.12.2008 in Schnarkenburg

11 Uhr Führung Besucherzentrum Burg Lenzen oder Stadtführung (3,00 € pro Person)
11 Uhr Hafen Schnackenburg - naturkundliche Führung Alandniederung (5,00 € pro Person)
13 Uhr Burg Lenzen - Rast- und Zugvögel in der Lenzerwische (5,00 €)
14 Uhr Marktplatz Schnackenburg - Treffen der Teilnehmer für die Kanutour auf der Elbe (20,00 € pro Person)
15.30 Uhr Hafen Lenzen, geführte Bootstour mit einem Fahrgastschiff auf der Elbe nach Schnackenburg zum Sonnwendfeuer, Rückfahrt gegen 17.30 Uhr (20,00 € pro Person)
ab 16 Uhr Fährstelle Schnackenburg, großes Lagerfeuer, Glühpunsch, Bratwurst, heiße Suppe
ab 16.30 Uhr Fähranleger Lenzen, großes Lagerfeuer, Speis und Trank
20.00 Uhr Auftritt "Meiselgeier" im Lindenkrug Pevestorf

Rückfahrt mit der Fähre nach Absprache mit dem Fährmann möglich!

Zu allen Führungen, Kanu- und Bootstour ist eine Anmeldung bis zum 19. Dezember 2008 erforderlich!
Führungen und Bootstour: Tel.: 038792 - 1221
Kanutour: Tel.: 05846 - 980366
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ZAHLEN UND FAKTEN ZUR DEICHRÜCKVERLEGUNG ZWISCHEN LENZEN UND WUSTROW

Der neue rückverlegte Deich ist mit 6,1 Kilometern 1100 Metern kürzer als der alte Deich, der ab 2009 an sechs Stellen geschlitzt werden soll. Erst danach kann auch die Elbe sich auf den Überflutungsflächen ausbreiten. Für Radfahrer bedeutet dies, dass der Abschnitt zwischen Wustrow und Lenzen wahrscheinlich in den nächsten beiden Jahren Baustelle bleiben wird. Der Termin für die Schlitzung ist abhängig von der Übergabe der Fördermittel, die noch ausstehen.
Das Bauwerk – über Weideflächen errichtet – ist an der weitesten Stelle 1,3 Kilometer ins Hinterland gerückt.

Bis zu 40 Zentimeter kann der Wasserspiegel bei Extremhochwässern im Elbeabschnitt bei Wustrow sinken. Zwischen den beiden Deichen kann dann das 420 Hektar große Überflutungsvorland rund 40 Prozent eines Hochwassers – das entspricht über 15 Millionen Kubikmeter Wasser – aufnehmen. Der 1,60 Meter breite asphaltierte Radweg auf der Deichkrone wird von Radtouristen genutzt.

Brandenburger Firmen stellten die beiden Deichabschnitte zwischen Wustrow und Hafen Lenzen für 10,6 Millionen Euro fertig. Der aus Hochwasserschutzmitteln der EU, des Landes und des Bundes finanzierte Deichbau ist eine wichtige Voraussetzung, um das aus Naturschutzmitteln des Bundes geförderte Naturschutzgroßprojekt „Lenzener Elbtalaue“ zu umzusetzen, das eine natürliche funktionsfähige Flussauenlandschaft als Ziel hat.

Neben Überflutungsräumen sollen auch wieder Auwälder, Auengewässer, Qualmwasserbereiche, Stromtalwiesen und halboffene Weidelandschaften entstehen.

Das bislang größte Rückdeichungsprojekt in Deutschland begann am 12. September 2005. Es hat als Pilotprojekt nationale und internationale Ausstrahlung. mb
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Spinnen als Balsam für die Nerven Handel Vorweihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt in Lenzen gut besucht / Altes Handwerk vorgestellt

Ein wenig weihnachtete es am Samstag am Bahndamm in Lenzen – beim Kunsthand- werkermarkt.

Von Michael Beeskow

LENZEN Gleichmäßig, als würde eine Maschine ihr Programm abspulen, surrt das Spinnrad. Zwischen den Fingern zieht Birgit Hecht die Schafswolle und die Spindel nimmt den Faden auf. Scheinbar gedankenverloren geht die Frau ihrer Beschäftigung nach. Doch sie protestiert: „Ich kriege alles mit, was hier im Raum vor sich geht.“ Beim vorweihnachtlichen Kunsthandwerkermarkt in Lenzen stellte Birgit Hecht am Samstag das alte Handwerk vor, das einst weit verbreitet war, heute aber nur noch bei Schauvorführungen zu sehen ist. Die Frau aus Heidhof bei Dömitz erlernte das Spinnen vor drei Jahren im Rahmen einer geförderten Beschäftigung in der Gemeinnützigen Ludwigsluster Projektgesellschaft. Inzwischen spinnt sie auch abends vor dem Fernseher. „Anfangs wusste ich nicht, wie das geht. Ich musste immer auf die Finger gucken“, erzählt sie. Doch nun wissen die Finger von alleine, wie sie die Wolle zu ziehen haben, ohne dass der Faden reißt. Birgit Hecht übt das Handwerk auch Daheim aus, denn Spinnen, so findet sie, wirke beruhigend. An den Umsatz und die Zeit dürfe man nicht denken; sie mache es aus Spaß. Während die vielen Besucher des Marktes im Gebäude der VAL Agrar AG am Bahndamm Leckereien genossen, die vielen schönen kunsthandwerklichen Dinge bestaunten und sich mit Adventlichem versorgten, wurde aber auch noch an anderer Stelle gearbeitet. Sybille Hoppe vom Filzverein probierte wieder mal etwas Neues aus. Ganz dünnen Filz in rötlicher, brauner, grüner Färbung strich sie mit den Händen. Ein zarter Fensterbehang schwebte ihr vor. Die Produkte des Filzvereins standen wieder hoch im Kurs bei den Marktbesuchern. Dauerbrenner sind Topflappen und in dieser Jahreszeit vor allem Filzsohlen. Der Verein lässt sich jedoch auch immer wieder Neuigkeiten einfallen. In diesem Jahr sind dies Stulpen, Ballerinen Schals aus Seide und Wolle sowie Stolen. „Die Leute wollen immer etwas Neues“, erzählt Sybille Hoppe. Mit all ihren schönen kunsthandwerklichen Produkten ziehen die Frauen des Vereins nun auch wieder zum Lübecker Weihnachtsmarkt im Heilig-Geist-Hospital. Elf Tage werden Sybille Hoppe und eine Kollegin dort Filziges aus der Löcknitzstadt anbieten, worauf sich schon eine Stammkundschaft in Lübeck freut. Auch beim Weihnachtsmarkt in der Berliner Domäne bieten die Frauen vom Filzverein ihre Waren feil. Deshalb können sie auch beim Weihnachtsmarkt in Lenzen am 6. Dezember nicht dabei sein. Im Vorjahr war ja der vorweihnachtliche Kunsthandwerkermarkt auf der Hauptwache platziert worden. Doch die Händler wollten lieber eine wetterfeste Unterkunft, so fand der Markt in diesem Jahr wieder im Gebäude am Bahndamm statt.

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Herbstkonzert des Frauencores Lanz/Lenzen
18.10.2008 – 14.00 Uhr Gaststätte Paesler in Lanz
ZU Gast ist der Arion-CHOR AUS Wittenberge

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Grünes Band in der Praxis erleben
06. Oktober 2008 | 00:10 Uhr | von Nadine Schuldt

Naturschützer und -interessierte schauen sich die Ausstellung zum Grünen Band in der Scheune der Familie Pauli an. Burg Lenzen Fachvorträge, Workshops und Exkursionen gehörten zum Programm der ersten Norddeutschen Naturschutztagen auf der Burg Lenzen. Und 2009 wird die Tagung wohl noch umfangreicher.

LENZEN - Susanne Gerstner, Leiterin der Burg Lenzen, zieht ein überaus positives Fazit der ersten Norddeutschen Naturschutztage des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
"Wir werden 2009 wieder diese Tagung und darüber hinaus bundesweit die zentrale Veranstaltung zum Thema ,20 Jahre Jahre Wiedervereinigung’ ausrichten", präsentiert sie ein Ergebnis der Tagung. Diese klare Aussage stamme vom BUND-Bundesvorsitzenden Hubert Weiger persönlich, fügt Gerstner hinzu.
Weigner und die anderen Teilnehmer der Tagung tauschten sich von Donnerstag bis einschließlich gestern nach Fachvorträgen und in Workshops zu Themen wie Biotop- und Artenschutz, zu den Wasserlandschaften der Nord- und Ostsee und zur Gentechnik aus. "Hier haben sich auch Teilnehmer getroffen, die sich zwar von gleichen Projekten kennen, aber in verschiedenen Bundesländern arbeiten", erzählt Susanne Gerstner. Darüber hinaus unternahmen die Naturschützer und -interessierte auch Exkursionen ins Rambower Moor, in die Lenzener Elbtalaue beziehungsweise in das Deichrückverlegungsgebiet sowie in die Gebiete des "Grünen Bandes". "Wir haben den Gästen im Gebiet der ehemaligen innerdeutschen Grenze gewisse Erlebnispunkte gezeigt", berichtet Gerstner. So waren die Besucher beispielsweise auf dem Bauernhof der Familie Pauli, der im ehemaligen Grenzdorf Unbesandten liegt, zu Gast. Die Ausstellung in der Scheune der Paulis vermittle nicht nur einen Eindruck ihres ökologisch sanierten Bauernhauses von der Geschichte des Ortes. Die Schau veranschauliche auch die heimische Flora und Fauna, zeigt sich die Burgleiterin begeistert. "Mit solchen Initiativen vermarkten wir zugleich unsere Region", fügt. Gerstner hinzu.
Allein für die Tagung lagen der Leiterin 90 feste Anmeldungen aus ganz Deutschland vor, dazu kamen 20 bis 30 Tagesgäste. Einer Kreisgruppe des BUND Schleswig-Holstein hat es laut Gerstner sogar so gut gefallen, dass sie im November eine Tagung auf der Burg veranstalten will.
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Buschbackofen umlagert
07. Oktober 2008 | 00:05 Uhr | von togo

Trotz Regen und einer kräftigen Brise zog es am Sonntagnachmittag erstaunlich viele Besucher zum 1. Herbstfest in den Naturlehrgarten Lenzen. "Wir sind im Großen und Ganzen recht zufrieden", meinte Sybille Hoppe vom gastgebenden Förderverein "Lenzener Elbtalaue".
Vor allem das frisch gebackene Brot aus dem Buschbackofen und der Kuchen fanden reißenden Absatz. Auf dem kleinen Bauernmarkt mit regionalem Handwerk konnten die Besucher Wolle oder Keramik erwerben, es wechselten aber auch zahlreiche Äpfel oder Kürbisse aus dem Naturlehrgarten Lenzen die Besitzer. Internationales Flair bekam das Fest durch eine Gruppe, die an der Tagung "Park der Dörfer" in Groß Breese teilnahm und einen Abstecher nach Lenzen unternahm. Auch zahlreiche Besucher der ersten Norddeutschen Naturschutztage auf der Burg Lenzen mischten sich unter die Gäste.
Während das letzte Erntefest in Lenzen seit Jahren der Vergangenheit angehört, wird der Brauch des Erntedankes in den umliegenden Gemeindeteilen beständig weitergeführt.. "Seit 1983 führen wir unser Erntefest auch mit einem Umzug durch", berichtet Eldenburgs ehemaliger Bürgermeister Hubert Meier. Acht prächtig geschmückte Erntewagen machten sich am Sonnabend diesmal von Seedorf aus auf den Weg: über Bäkern nach Lenzen und zurück über Moor zum Schlosspark Eldenburg.
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Brackratten mögen’s heiß
08. Oktober 2008 | 00:05 Uhr | von baha

Stolz haben sich die Brackratten vor ihrer super Sauna Marke Eigenbau platziert. Barbara Haak CUMLOSEN - Die Cumlosener Brackratten lieben es eisig kalt und heizen sich doch gern ein. Das ist kein Widerspruch. Denn Brackratten nennen sich jene hartgesottenen Damen und Herren, die als Winterbader mit Beginn des Herbstes regelmäßig schwimmen gehen. "Und nun können wir auch noch ordentlich schwitzen", sagt lachend Vereinschef Jörg Molz. Die Eisbader haben sich eine eigene mobile Sauna gebaut. Und so konnte das diesjährig Anbaden mit einem gemeinsamen Schwitzen verbunden. werden. "Wir haben alle geschickte Hände und mit Olaf Ihlau den Holzfachmann in unserem Verein", erzählt Molz. Wenn die Cumlosener Eisbader am 8. November zu ihrem 10. Brackspektakel gemeinsam mit Gastvereinen ins Wasser steigen, dann wollen die Brackratten auch ihre gediegene super Sauna anwerfen.
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Eine Bestätigung für den bisherigen Kurs Lenzen Christian Steinkopf bleibt Bürgermeister / Sabine Döpel bereut Kandidatur nicht


Von Michael Beeskow

Bis zuletzt sei er im Zweifel gewesen, ob es mit der Wiederwahl klappt, gestand gestern Christian Steinkopf. Kurz vor dem Schlafengehen um halb drei am Montagmorgen kam der Anruf und die Mitteilung, dass er als Lenzener Bürgermeister im Amt bleiben wird. 52,55 Prozent der Stimmen konnte er am Sonntag auf sich vereinen, Herausforderin Sabine Döpel von der Bürgerliste Blue erzielte 47,45 Prozent.

Bemerkenswert ist, wie verschieden sich die Lenzener an der Wahlurne verhielten. Im Wahllokal im Schützenhaus gab es ein deutliches Stimmenübergewicht für Christian Steinkopf; in der Mehrzweckhalle, wo ebenfalls gewählt wurde, votierte eine Mehrzahl für Sabine Döpel. Hier mag sich der Widerstand vieler Einwohner der Waldsiedlung gegen die Bebauung am Rudower Seeufer niedergeschlagen haben.

Christian Steinkopf meinte nach der Zitterpartie gestern, er sei mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Er fühle sich in seinem Kurs bestätigt; erfreulich sei auch das Abschneiden der CDU. Sie verliert zwar einen Sitz, wird aber weiter mit sechs Abgeordneten die stärkste Fraktion in der Lenzener Stadtverordnetenversammlung stellen. Angesichts der neuen Zusammensetzung sprach die wiedergewählte Bürgermeister von guten Partnern, mit denen man „eine gerade Furche pflügen" könne.

Christian Steinkopf kündigte an, dass er seine bisherige Politik fortsetzen werde. Sein Ziel sei es, Lenzen nach vorne zu bringen. Zugleich versprach er eine loyale Zusammenarbeit mit allen Abgeordneten in der Stadtverordnetenversammlung. Allerdings werde er, wenn es die Sache erfordere, auch Dinge durchsetzen. Jedem nach dem Mund zu reden, sei nicht seine Art.

Christian Steinkopf wird auch dem neuen Kreistag angehören. Mit 1250 Stimmen erzielte er das drittbeste Ergebnis für die CDU-Kreistagsfraktion.

Sabine Döpel hatte gestern gar nicht viel Zeit, über das Wahlergebnis nachzudenken. Unterricht und verschiedene Konferenzen beanspruchten die Rektorin der Lenzener Grundschule. Ganz entspannt meinte sie gestern, sie könne mit dem Wahlausgang sehr gut leben. Fünf Jahre lang habe sie sich aus der Kommunalpolitik herausgehalten und habe bei ihrem Kaltstart nur knapp das Ziel verfehlt. „Ich habe mich gefreut, dass mich so viele gewählt haben", sagte Sabine Döpel. Wie sie einräumte, hätte sie ein schlechtes Abschneiden schon betrübt. Aber mit dieser Zustimmung sei sie sehr zufrieden.

Auch wenn sie Christian Steinkopf unterlag, so bereut sie ihre Kandidatur nicht. Es sei auch für Lenzen besser, wenn sich zwei Bewerber der Wahl stellen. Bei einer bloßen Ja-Nein-Entscheidung leide letztlich die Arbeit in der Stadt.

Sabine Döpel wird in der neuen Stadtverordnetenversammlung mitarbeiten, Mit 271 Stimmen erzielte sie das beste Ergebnis für die Bürgerliste. Nach Christian Steinkopf und Anke Brandes ist es das drittbeste Kandidatenergebnis.

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ELBfähre
Lenzen – Pevestorf

Montag - Freitag - 6.00 bis 19.30 Uhr
Samstag, Sonntags und Feiertags 08.30 - 19.30 Uhr



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Bürgermeisterwahlen

Bürgermeisterwahl Stadt Lenzen

Bürgermeisterwahl Gemeinde Cumlosen

Bürgermeisterwahl Gemeinde Lenzerwische



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Stadtverordnetenversammlung Lenzen

Gemeindevertretung Cumlosen

Gemeindevertretung Lanz

Gemeindevertretung Lenzerwische



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Sitzverteilung

Sitzverteilung Stadtverordneten Lenzen

Sitzverteilung Gemeindevertreten Lanz

Sitzverteilung Gemeindevertreten Cumlosen

Sitzverteilung Gemeindevertreten Lenzerwische
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Wahlergebniss Kreistag 2008

Wahlb. insges. - 73.507
Wahlb. ohne Sperrv. - 68.772
Wahlb. mit Sperrv. - 4.735
Wähler - 35.049
dar. mit Wahlschein - 3.140
Ungült. Stimmzettel - 1.17
Wahlbeteiligung - 47,7%


Stimmen Anteil
CDU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21.253 21,4%
SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20.782 20,9%
DIE LINKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.781 19,9%
Kreisbauernverband Prignitz . . . .14.395 14,5%
Freie Demokratische Partei . . . . . . . 8.730 8,8%
Freie Wähler Pro Prignitz . . . . . . . . . 8.779 8,8%
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . . . . . . . . 2.891 2,9%
BVB/50 Plus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 0,3%
DEUTSCHE VOLKSUNION . . . . . . . . . 2.501 2,5%

Sitzzuteilung Kreistagswahl 2008


Christlich Demokratische Union Deutschlands - 10 Sitze
101 (1) Giske, Andreas Wahlkreis 1 Stimmen 843
107 (1) Dr. Schniewind, Frank Wahlkreis 1 Stimmen 557
101 (2) Bulawa, Johannes Wahlkreis 2 Stimmen1.148
103 (2) Kieback, Ulrich Wahlkreis 2 Stimmen 760
101 (3) Steinkopf, Christian Wahlkreis 3 Stimmen 1.250
102 (3) Kolrep, Günter Wahlkreis 3 Stimmen 970
103 (4) Dr. Haufe, Hans-Eckart Wahlkreis 4 Stimmen 1.017
101 (4) Pickert, Rainer Wahlkreis 4 Stimmen 997
102 (5) Gappa, Dietrich Wahlkreis 5 Stimmen 1.594
101 (5) Dr. Gutke, Ulrich Wahlkreis 5 Stimmen 1.064

Sozialdemokratische Partei Deutschlands - 10 Sitze
201 (1) Petry, Klaus Wahlkreis 1 Stimmen 2.183
207 (1) Kantor, Christian Wahlkreis 1 Stimmen 907
203 (1) Siodla, Ulrich Wahlkreis 1 Stimmen 807
201 (2) Kurtz, Rüdiger Wahlkreis 2 Stimmen 881
202 (3) Ziegler, Dagmar Wahlkreis 3 Stimmen 1.539
201 (3) Pohle, Harald Wahlkreis 3 Stimmen 871
202 (4) Schneider, Hartmut Wahlkreis 4 Stimmen 862
201 (4) Madaus, Gertrud Wahlkreis 4 Stimmen 777
201 (5) Steiner, Werner Wahlkreis 5 Stimmen 1.022
203 (5) Kokolsky, Ellen Wahlkreis 5 Stimmen 858

DIE LINKE - 9 Sitze
302 (1) Klickow, Renate Wahlkreis 1 Stimmen 1.062
301 (1) Pomorin, Ralf Wahlkreis 1 Stimmen 951
302 (2) Winkelmann, Hartmut Wahlkreis 2 Stimmen 1.492
301 (2) Weber, Roland Wahlkreis 2 Stimmen 1.074
301 (3) Brandes, Anke Wahlkreis 3 Stimmen 1.304
301 (4) Domres, Thomas Wahlkreis 4 Stimmen 4.121
302 (4) Ott, Sabine Wahlkreis 4 Stimmen 661
304 (4) Döring, Frank Wahlkreis 4 Stimmen 486
301 (5) Polte, Bernd Wahlkreis 5 Stimmen 1.015

Kreisbauernverband Prignitz - 7 Sitze
403 (2) Eilmes, Kurt Wahlkreis 2 Stimmen 462
401 (3) Lossin, Hartmut Wahlkreis 3 Stimmen 1.124
402 (3) Jaeger, Torsten Wahlkreis 3 Stimmen 984
401 (4) Stets, Paul Wahlkreis 4 Stimmen 583
401 (5) Teickner, Bernd Wahlkreis 5 Stimmen 756
407 (5) Leppin, Rainer Wahlkreis 5 Stimmen 549
405 (5) Wilde, Andreas Wahlkreis 5 Stimmen 487

Freie Demokratische Partei - 4 Sitze
513 (1) Baron, Klaus Wahlkreis 1 Stimmen 388
502 (3) Dr. Hilscher, Enzo Wahlkreis 3 Stimmen 428
501 (4) Gebhardt, Jens Wahlkreis 4 Stimmen 358
501 (5) Krüger, Karsten Wahlkreis 5 Stimmen 655

Freie Wähler Pro Prignitz - 4 Sitze
601 (2) Kühn, Helmut Wahlkreis 2 Stimmen 1.722
602 (2) Krassowski, Falko Wahlkreis 2 Stimmen 841
601 (3) Dannemann, Bernd Wahlkreis 3 Stimmen 924
601 (5) Heering, Reimar Wahlkreis 5 Stimmen 743

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - 1 Sitz
701 (5) Treutler, Bärbel Wahlkreis 5 Stimmen 360

Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/50 Plus - 0 Sitze

DEUTSCHE VOLKSUNION - 1 Sitz
901 (3) Krüll, Dietmar Wahlkreis 3 Stimmen 741



Sitzverteilung des Kreistags

Ergebiss Wahlkreis 3

Weitere Infos unter www.landkreis-prignitz.de
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